Gereon Buchholz überraschend gestorben


Mit großer Betroffenheit hat der Vorstand des Werdener Werbering vom plötzlichen Tod Gereon Buchholz‘ erfahren. Er war der Alleinredakteur der WERDENER NACHRICHTEN, der ältesten Zeitung im Ruhrgebiet. Er war ein großer Freund Werdens – da tut es besonders weh, ihn verlieren zu müssen. Wir können uns die Werdener Nachrichten und Werden noch nicht ohne ihn vorstellen. Unser Mitgefühl gilt allen, die ihm nahe stehen.
Nachruf in den Werdener Nachrichten
Nachruf in der WAZ

Die S-Bahn S6 fährt ab 30. April wieder – im Mai gibt es aber erneut Gleisbauarbeiten

Nach ungeplanter sechsmonatiger Sperrung wegen Bergbauschäden nimmt die S6 wieder ihren regulären Fahrbetrieb auf. Der erste Zug am Montag verlässt Köln um 4.28 Uhr. Insgesamt mussten die Hohlräume mit rund 5600 Tonnen Beton verfüllt werden.
Wegen bereits geplanter Gleisbauarbeiten am Essener Hauptbahnhof fahren dann vom 7. Mai bis zum 10. Mai ganztägig, vom 11. Mai bis 23. Mai zwischen 0.00 Uhr und 5.00 Uhr morgens und vom 24. Mai bis zum 1. Juni ganztägig keine S6-Bahnen zwischen Essen Hauptbahnhof und Essen-Süd. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet. Die DB bittet, die längeren Wege und längere Fahrtzeiten einzuplanen (Quelle: www.deutschebahn).

Verkehrskonzept Werden erneut ein Fall für das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat der Klage einer Anwohnerin der Abteistraße im Grundsatz Recht gegeben. In einem straßenrechtlichen Planfeststellungsverfahren zur Änderung einer Bundesstraße müsse zumindest eine sogenannte Vorprüfung einer Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. Eine solche fehle bisher. Darauf könne sich die Antragstellerin, die unmittelbar an einem der beiden Arme der B 224 in Essen-Werden wohne und durch die geplante Verlegung der Trasse stärker als bisher mit Lärm und Luftschadstoffen belastet würde, nach den Regelungen des Umweltrechtsbehelfsgesetzes vor Gericht berufen.
Das Verfahren wurde an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen zurückgegeben, das jetzt im Detail nach dieser Vorgabe entscheiden muss, was diesem Anspruch gerecht werden kann.
Damit verzögert sich eine angedachte Verwirklichung erneut um etliche Monate.